Phytotherapie (phyton = griech. Pflanze)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie der mittelalterliche Arzt und Philosoph Hippokrates schon sagte:

„Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen. Sehet Euch um in der Natur und schöpft aus der Apotheke Gottes"

 

Die Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten medizinischen Therapien und findet Anwendung auf allen Kontinenten und Kulturen.

Eine der  bekanntesten Phytotherapeuten der Geschichte sind Hippokrates v. Kos (etwa 450 v. Chr.), Hildegard von Bingen (um 1100 n. Chr.) und Sebastian Kneipp (1821–1897). In der Volksmedizin spielt die Phytotherapie heute noch eine große Rolle

Die Phytotherapie findet ihren Einsatz vor allem bei chronischen Leiden, hier kann sie eine sehr gute Alternative oder Unterstützung zur Schulmedizin sein.

Unterstützen kann man z.B. bei Erkrankungen im Bewegungsapparat (Arthrose, Verspannungen usw. ), Verdauungsbeschwerden (Blähungen, aufstoßen usw.) Leber- Harnwegs- und Nierenerkrankungen, Krebs, Stoffwechselanregung, Unterstützung des Immunsystems. In besonderen Lebenssituationen:Trächtigkeit, Läufigkeit, Scheinträchtigkeit, Entwurmung, Unterstützung für Senioren, schwere Trainingssituationen uvm.

Für "fast" jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen!

 

Heilpflanzen enthalten viele wertvolle Inhaltstoffe  wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.

Ihre Wirkstoffe sind u.a.: Bitterstoffe, Saponine, Gerbstoffe, Schleimstoffe, ätherische Öle, Alkaloide, Glykoside

 

Verwendet werden Pflanzen im ganzen oder Teilen wie: Blätter, Blüten, Samen, Wurzeln und Rinde. Innerlich finden sie ihre Anwendung entweder frisch oder getrocknet als Tee, Aufguss, Abkochung, Kaltauszug, Pulver, Tinktur und ätherisches Öl.

Äußerlich als Wickel, Umschläge, Einreibungen, Auflagen oder Waschungen kommen: Salben, Cremes, Öle, Tinkturen, Tee, oder auch das ganze Kraut zum Einsatz.

 

Heilpflanzen sind in der Regel sehr gut verträglich, wirksam und eine nicht sehr teure Therapieform. Aber auch sie können Nebenwirkungen verursachen, daher sollte eine Therapie immer auf: Krankheit, Symptome, Begleiterscheinungen usw. abgestimmt werden.

 

Gerne berate ich Sie ausführlich zu den passenden Heilpflanzen, suche die passenden Verabreichung heraus und erstelle ihrem Hund gerne einen Therapieplan.

Die Behandlung kann auch unabhängig von einer Futterberatung/Futterplan erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright © 2014 by Martina Rohr